Kommunalwahlprogramm 2014

  1. Abbau der Schulden – Keine Neuverschuldung
    • Deckelung der kommunalen Schulden (incl. Gemeindewerke und Wohnungsbaugesellschaft)
    • Bildung von Rücklagen zur Finanzierung von Neuvorhaben
    • Investitionen vor allem bei der Infrastruktur
    • Bei neuen Projekten ein Limit setzen, das nicht überschritten werden darf (Festpreis).
  2. Mehr Bürgernähe und Transparenz
    • Fortführung der begonnenen Bürgerwerkstatt
    • Arbeitskreis für ein Radwegekonzept
    • Informationsfreiheitssatzung (Verpflichtung, Akten und Vorgänge den Bürgern auf Verlangen vorzulegen)
    • Bürgersprechund -fragestunden
    • Umfragen mit Fragebogen im Mitteilungsblatt bei großen Vorhaben
    • Neuauflage der Agenda 21
    • Einführung des Bürgerhaushalts (Beteiligung der Bürger an der Haushaltsaufstellung)
    • einen Förderpreis für Bürgerengagement
  3. Attraktivität Kleinostheims für Altund Neubürger erhöhen
    • Aufstellung eines Ortsentwicklungsplans
    • Bei der Bebauung Nachverdichtung im Ortsinneren anstelle von weiterer Zersiedelung im Außenbereich, dazu notfalls Änderung der Bebauungspläne
    • Parkplatz am Bahnhof zweistöckig (Metallgerüst) gestalten, Straße am Bahnhof als Einbahnstraße führen und über Stichstraße zur Josef-Hepp-Straße führen
    • Direkte Zufahrt aus dem Kreisel an der A 3 ins Industriegebiet an der Saaläckerstraße
    • Mehr Dauerpflegeplätze im Seniorenzentrum
    • Lokale Energieversorgung
    • Flüsterasphalt für die B 8 und behindertengerechte Übergänge, Sperrung für Schwerverkehr
    • Pendelbusse innerorts zu den Supermärkten, Kirchen und zum Rathaus sowie zwischen den Bahnhöfen Kleinostheim und Mainaschaff
    • Auswahl neuer Betriebe nach Zukunftsorientierung, Umweltbelastung und Ausbildungs bereitschaft treffen
    • Öffnung der Musikschule für ein breiteres Publikum

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